Lauma Skride & Mandelring Quartett

Lauma Skride Klavier · Sebastian Schmidt Violine · Nanette Schmidt Violine
Andreas Willwohl Viola
· Bernhard Schmidt Violoncello

Freitag, 3. November 2017, 20.00 Uhr
Laeiszhalle, Kleiner Saal

Abonnement A
Karten € 42,- / 32,- / 22,- / 13,-
Schüler- und Studentenkarten € 10,- an der Abendkasse

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Ludwig van Beethoven: Streichquartett F-Dur op. 18/1
Maurice Ravel: Streichquartett F-Dur
Antonin Dvořák, Klavierquintett A-Dur op. 81


1. Warum zu diesem Konzert gehen?

Kurz gesagt: weil sehr gute Musikerinnen und Musiker ein sehr schönes Programm spielen. Das renommierte Mandelring Quartett war länger nicht bei uns zu Gast und ist bei diesem Konzert gemeinsam mit der Pianistin Lauma Skride zu erleben. Es ist das zweite Konzert einer Reihe mit vier bzw. fünf Pianistinnen.

2. Fünf Pianistinnen?

Ja. Je zwei (Olga Scheps, Lauma Skride, Elisabeth Leonskaja und Elena Bashkirova) in beiden Abo-Reihen, sowie Martha Argerich im Sonderkonzert.

3. Woher kommt Lauma Skride?

Aus einer hochmusikalischen lettischen Familie. Eine ihrer Schwestern ist die Geigerin Baiba Skride, mir der sie auch oft gemeinsam konzertiert.

4. Und woher kommt der Name Mandelring?

Ganz profan (oder auch nicht): es ist ein Strassenname. In Neustadt an der Weinstrasse, dort, wo das Quartett seine Wurzeln hat und noch heute probt.

5. Was steht auf dem Programm?

Beethovens op. 18,1, das Streichquartett von Ravel und Dvoraks Klavierquintett.

6. Das Streichquartett von Ravel?

Ja, Maurice hat nur dieses eine Streichquartett geschrieben.

7. Gab es um das Quartett nicht mächtig Streit?

Fürwahr. Sein Lehrer Gabriel Fauré mochte das Stück überhaupt nicht. Einen wirklichen Eklat gab es, als das Quartett wegen angeblicher Verstösse gegen Kompositionsnormen zu einem wichtigen Wettbewerb nicht zugelassen wurde. Das brachte auf der anderen Seite eine Menge Aufmerksamkeit.