Skip to main navigation Skip to main content Skip to page footer

Berliner Solisten-Sextett

Sonntag, 28. Februar 2027, 19.30 Uhr
18.45 Uhr: Gespräch mit Künstlerinnen und Künstlern

Elbphilharmonie, Kleiner Saal

Konzertreihe Abo B
Einzelkarten: € 54 / 43 / 32 / 15 
Abonnement: € 178 / 140 / 105
Ermäßigungen für Besucher unter 30 Jahren:
– 50% Ermäßigung auf alle Plätze in allen Kategorien im regulären Vorverkauf
– oder mit dem REDticket ab zwei Wochen vorher nur 12 € für die besten verfügbaren Plätze

Karten ab 19.05.2026, 11 Uhr

 

MITWIRKENDE
Berliner Solisten-Sextett
Miriam Contzen, Violine
Latica Honda-Rosenberg, Violine 
Nora Chastain, Violine 
Hartmut Rohde, Viola
Jens-Peter Maintz, Violoncello
Konstantin Heidrich, Violoncello

PROGRAMM
Richard Strauss: Streichsextett-Einleitung zu Capriccio op. 85 
Erich Wolfgang Korngold: Streichsextett D-Dur op. 10 
Johannes Brahms: Streichsextett G-Dur op. 36

Richard Straussens Streichsextett bildet die berühmte Einleitung zu seiner letzten Oper, Capriccio (1942). Es ist ein elegantes, kammermusikalisches Stück voller feinsinniger Dialoge der sechs Instrumente. Die Musik spiegelt das zentrale Thema der Oper wider: das Spannungsverhältnis zwischen Wort und Musik.

Das »Wunderkind« Erich Wolfgang Korngold komponierte sein Sextett 1914 im Alter von nur 17 Jahren. Es steht, beeinflusst von Brahms und Strauss, ganz in spätromantischer Tradition. Das Sextett zeichnet sich durch üppige Klangfarben, melodische Fülle und emotionale Intensität aus.

Johannes Brahms’ 1865 geschriebenes Sextett ist eines der bedeutendsten Werke der romantischen Kammermusik. Brahms verbindet formale Klarheit mit tiefem Ausdruck. Das Werk zeigt kompositorische Meisterschaft des Komponisten im Umgang mit komplexer Struktur und warmem, dichten Klang.

Im Berliner Solisten-Sextett finden sich hochkarätige Musikerinnen und Musiker, Solisten und Kammermusiker, zusammen.